Posts mit dem Label Diversity werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Diversity werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 30. November 2017

Vereinbarkeit in Zahlen – Attraktive Arbeitgeber?




Vereinbarkeit und Arbeitswelt: Aktuelle Zahlen und Stichwörter (©berufundfamilie Service GmbH)

Frauen zeigen ein höheres Interesse an einer Bewerbung, wenn familienfreundliche Angebote mit einem Mann geworben werden.

Mittwoch, 15. November 2017

Internationaler Männertag: Mann kann vereinbaren


Selbstverständlich! – vereinbaren Männer Beruf, Familie und Privatleben (©Death to Stock)

Am 19. November feiern wir den Internationalen Männertag. Eigentlich wurde er am 7. Februar eingeführt und zwar im Jahr 1992 von Thomas Oaster, Direktor des Missouri Center for Men’s Studies an der University of Missouri. Sieben Jahre später rutschte der Awareness-Tag im November, behielt aber seine ursprüngliche Intention: das Bewusstsein für Benachteiligungen von Jungen und Männern in den Bereichen Bildung, Familienrecht, Medien und Gesundheit zu stärken.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Vereinbarkeit in Zahlen: Frauen / Mütter in der Arbeitswelt



Vereinbarkeit und Arbeitswelt: Aktuelle Zahlen und Stichwörter (©berufundfamilie Service GmbH)

Frauen bzw. Mütter gelten als wichtiges Fachkräftepotential. Welche Arbeitsbedingungen wünschen sie sich?

Mittwoch, 1. Februar 2017

Vereinbarkeit in Zahlen – Heute: In Sachen „Z“




Arbeitswelt und Vereinbarkeit: aktuelle Stichwörter und Zahlen (©berufundfamilie Service GmbH)
Was ist das wichtigste Ziel von Studierenden und Professionals im Berufsleben? Wie viele Deutsche sind mit ihrer Work-Life-Balance zufrieden? 

Ziel im Berufsleben


Für 66 % der Studierenden ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie das wichtigste Ziel in ihrem Berufsleben.

55 % der Berufstätigen sehen die Balance als erstes Ziel – vor einem sicheren Arbeitsplatz und gutem Verdienst.

Continental, Karriere-Umfrage „Digitalisierung“, Januar 2017
http://www.continental-corporation.com/www/download/presseportal_com_de/themen/pressemitteilungen/1_topics/arbeit_soziales/download/pdf_2017_01_03_karriereumfrage2016_digitalisierung_de.pdf




Zeit für sich


77,6 % der Frauen und Männer sind in Deutschland mit ihrer Work-Life-Balance grundsätzlich zufrieden.

29,1 % bemängeln jedoch, nicht ausreichend Zeit für sich selbst zu finden.

27,6 % haben bzw. hatten sich beruflich ganz bewusst für eine Tätigkeit entschieden, die möglichst viel Freizeit ermöglicht.

Apotheken Umschau / GfK, Work-Life-Balance, Dezember 2016
http://www.presseportal.de/pm/52678/3517054




Zwangslage der KMUs


89 % mittelständischer Unternehmen haben nach eigenen Aussagen Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Jeder dritte Betrieb musste aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Unternehmerumfrage 2016/2017, Dezember 2016
https://www.bvmw.de/nc/homeseiten/news/artikel/umfrage-mittelstand-startet-optimistisch-in-das-jahr-2017-und-will-neue-jobs-schaffen-mehrheit.html




Zunahme des Frauenanteils


Der Frauenanteil in Aufsichtsräten ist von 2015 bis 2016 um 4,2 % gestiegen – und zwar von 23,3 % auf 27,5 %.

BMFSFJ, Frauenanteil in Aufsichtsräten, Dezember 2016
https://www.haufe.de/personal/hr-management/frauenfoerderung-schwesigs-bilanz-nach-einem-jahr-frauenquote_80_391898.html#




Zuwachs bei Wissenschaftler*innen


40 % der promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Kinder. Bei den Promovierenden sind 28 % Eltern. Ihre Entscheidung ist für Kinder und Karriere gefallen.

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Wissenschaft und Familie, Januar 2017
http://www.dzhw.eu/pdf/22/Winbus-Bericht_Wissenschaft-und-Familie.pdf






Mittwoch, 25. Januar 2017

Stark: Empowerment als Lösungsansatz für mehr Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen


Beitrag von
Dr. Brigitte Waffenschmidt, Auditorin der berufundfamilie Service GmbH

Seit geraumer Zeit begegnet mir bei meiner Beratungs- und Lehrtätigkeit vermehrt der Begriff „Empowerment“. Er tauchte zum ersten Mal im Zusammenhang der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahre 2008 auf. Denn durch das Versagen der Finanzmärkte war die Zahl der absolut armen Menschen rasant angestiegen. Betroffen waren und sind – wieder einmal – in erster Linie Frauen, insbesondere in den Ländern der Dritten Welt. Als strategischer Lösungsansatz für mehr Chancengleichheit für Frauen in Entwicklungsländern wurden „Empowerment-Konzepte“ vorgestellt, die an die Stelle der herkömmlichen Entwicklungshilfe treten sollten.

Donnerstag, 3. November 2016

Weltmännertag: Was Männern gut tut – Verdienst, Vaterschaft, Vereinbarkeit


Weltmännertag: Männer auf dem Weg in die Zukunft – Karriere und familiäre Aufgaben vereinen
(©Death to Stock)
Da kann „Mann“ schon mal durcheinander kommen: Heute (03.11.2016) ist Weltmännertag, in gut zwei Wochen – am 19.11.2016 – wird der Internationale Männertag gefeiert. Während der Weltmännertag seit dem Jahr 2000 als Aktionstag zur Männergesundheit begangen wird, will der ein Jahr zuvor zunächst in Trinidad und Tobago eingeführte Internationale Männertag auf die Benachteiligungen von Jungen und Männern in den Bereichen Bildung, Familienrecht und Medien sowie zudem Gesundheit aufmerksam machen.

Freitag, 26. August 2016

Mitmachen und mitgestalten: Wettbewerbe und Initiative zu Frauen, Digitalisierung und Pflege


Frauen, Digitalisierung und Pflege – Zielgruppe und Aspekte, die aus der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben nicht mehr wegzudenken sind. Wir verweisen heute (erneut) auf jeweils einen dazu passenden Wettbewerb bzw. eine Initiative.


Mittwoch, 13. Juli 2016

Fachkräftemangel: Was Frauen und Ältere damit zu tun haben



Frauen bieten ein großes Potenzial zur Verringerung des Arbeitkräftemangels
(©berufundfamilie, Marcel Coker)
„Unseren Fachkräftebedarf decken wir niemals aus der Fluchtmigration“, betonte Dr. Frank-Jürgen Weise in seiner Funktion als Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in dem am Montag (11.07.0216) veröffentlichten Interview mit der Rheinischen Post.[1] Allein durch eine arbeitsmarktbezogene substanzielle Netto-Zuwanderung lässt sich das Fachkräftedefizit nicht reduzieren. Was braucht es noch und wie groß ist der Fachkräftemangel eigentlich?

Dienstag, 14. Juni 2016

Wenn Venus und Mars aufeinandertreffen: Diversity im Team


Ein Diversity-Thema: Individuen im Team vereinen (©berufundfamilie Service GmbH, Marcel Coker)
„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Dieser Spruch muss immer dann herhalten, wenn es zu Verständigungs- und Verständnisschwierigkeiten zwischen den beiden Geschlechtern kommt.

Der Rückschluss für die Arbeitswelt müsste demnach lauten: Finger weg von gemischten Teams! Ist die Zusammenarbeit zwischen Männlein und Weiblein wirklich mangelhaft? Was spricht für, was gegen diese Form von Diversity? Wir begeben uns auf die Suche nach einer Antwort – und das mit Hilfe der Wissenschaft.